Baueinsprachen Rebuild
Verwaltungsrecht / Bauplanung Schweiz
Was wir prüfen
Eigentümer, die gegen ein Baugesuch in der Nachbarschaft Einsprache erheben wollen, stehen heute vor einer wenig einladenden Wahl: selbst ins Verfahrensrecht einarbeiten oder den Anwaltsweg gehen. Beides ist für viele kleine Verfahren unverhältnismässig.
Wir prüfen, ob ein Werkzeug die formellen Schritte abnimmt — Fristen, Verfahrenslogik, Dokumenten-Struktur — ohne in die materielle Rechtsberatung hineinzugeraten. Die frühere mprofi-Version wird neu gebaut, auf Schweizer Infrastruktur, ohne externe Cloud-Dienste.
Hypothese
Drei Annahmen, die in den kommenden Wochen geprüft werden:
— Eigentümer wollen formellen Strukturierungs-Support, keine Rechtsberatung — das ist ein abgrenzbarer Markt — Anwaltskanzleien sind eher Multiplikatoren als Konkurrenten, weil sie Standard-Verfahren ohnehin ungern annehmen — Ein Pauschal-Preis pro Verfahren funktioniert besser als Stunden-Abrechnung
Was wir noch nicht wissen
— Wie sich das Werkzeug klar von Rechtsberatung abgrenzen lässt (UWG / BGFA-Konformität) — Welche kantonalen Verfahrens-Unterschiede zwingend abbildbar sein müssen — Wer die ersten drei Pilot-Eigentümer stellt
Status
Validierung läuft. Andre’s eigene Erfahrung im Verfahren Räbmatt 14a fliesst direkt in die Anforderungs-Spezifikation ein. Go/No-Go-Entscheidung im Q2 2026.