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P1 — 90 Tage Q2 2026 — Go/No-Go

Baueinsprachen Rebuild

Verwaltungsrecht / Bauplanung Schweiz

Was wir prüfen

Eigentümer, die gegen ein Baugesuch in der Nachbarschaft Einsprache erheben wollen, stehen heute vor einer wenig einladenden Wahl: selbst ins Verfahrensrecht einarbeiten oder den Anwaltsweg gehen. Beides ist für viele kleine Verfahren unverhältnismässig.

Wir prüfen, ob ein Werkzeug die formellen Schritte abnimmt — Fristen, Verfahrenslogik, Dokumenten-Struktur — ohne in die materielle Rechtsberatung hineinzugeraten. Die frühere mprofi-Version wird neu gebaut, auf Schweizer Infrastruktur, ohne externe Cloud-Dienste.

Hypothese

Drei Annahmen, die in den kommenden Wochen geprüft werden:

— Eigentümer wollen formellen Strukturierungs-Support, keine Rechtsberatung — das ist ein abgrenzbarer Markt — Anwaltskanzleien sind eher Multiplikatoren als Konkurrenten, weil sie Standard-Verfahren ohnehin ungern annehmen — Ein Pauschal-Preis pro Verfahren funktioniert besser als Stunden-Abrechnung

Was wir noch nicht wissen

— Wie sich das Werkzeug klar von Rechtsberatung abgrenzen lässt (UWG / BGFA-Konformität) — Welche kantonalen Verfahrens-Unterschiede zwingend abbildbar sein müssen — Wer die ersten drei Pilot-Eigentümer stellt

Status

Validierung läuft. Andre’s eigene Erfahrung im Verfahren Räbmatt 14a fliesst direkt in die Anforderungs-Spezifikation ein. Go/No-Go-Entscheidung im Q2 2026.